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Osteoporosediagnostik ist mehr als nur eine DXA Messung. Deswegen gehören zu einem Diagnostikpaket folgende Untersuchungen

  1. Erhebung von Osteoporose- und Knochenbruch-Risikofaktoren anhand von standardisierten und leitliniengerechten Risikofragebögen, bei Bedarf Untersuchung des Sturzrisikos       
  2. Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) von Lendenwirbelsäule und Hüfte (DXA-Technik) zur Diagnostik und Verlaufskontrolle. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit Gesamtskelett und Unterarm zu messen.
  • Beratung zu Lebensstil, Ernährung und Bewegung                                            
  • ausführlicher Befundbericht an Hausarzt und/oder Patienten

 

 

Ist dieses Paket nicht ausreichend, hilft uns die zusätzliche XTreme CT Untersuchung:

  • Analyse der Knochenstruktur und Osteodensitometrie mittels hoch auflösender Computertomographie (Xtreme CT) am Unterarm und Unterschenkel zur weitergehenden Ermittlung des Knochenbruchrisikos, zur kurz- und langfristigen Beurteilung des Behandlungserfolges und als Beitrag zur Klärung unklarer  Befunde

 

Weitere Untersuchungen und Therapien:

  • Als Alternative zum Röntgen der Wirbelsäule bietet die Strahlungsarme digitale Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule (IVA) die Möglichkeit zur Erkennung von bereits vorhandenen Wirbelkörperbrüchen 
  • DXA erlaubt neben der Knochendichtemessung auch die Bestimmung des Körperfettanteils (Body fat analyzing)
  • Laboruntersuchungen (externes Labor) zur Bestimmung von Ursachen, Therapiekontrolle und Vitamin D Versorgung: Routineuntersuchungen und spezielle Parameter des Knochen- und Kalziumstoffwechsels
  • Vibrationstraining zur Stimulation von Knochen- und Muskelaufbau mit Galileo ®
  • Untersuchung, Behandlung und Kontrolle von Patienten mit Osteoporose und anderen Knochen- und Kalziumstoffwechsel-Störungen             
  • Kooperation mit Ernährungsberatern und PhysiotherapeutenBeratung

 

Osteoporose, Xtreme CT, x-treme CT, DXA, Knochendichte, Knochenstruktur, Dr. Isolde Frieling, Prof. Hans-Peter Kruse